Über das MEA
Aufgabe des MEA, dem Munich Center for the Economics of Aging, ist es, mikro- und makroökonomische Aspekte des demographischen Wandels zu antizipieren und zu begleiten. Durch den Aufbau von empirischen Modellen und daraus folgenden Prognosen leitet das MEA Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik ab. Das MEA ist in zahlreiche internationale Forschungsnetzwerke eingebunden und verbindet somit wissenschaftliche Forschung hohen internationalen Anspruchs mit streng wissenschaftlich fundierter Politikberatung.
Hintergrund dieser Aufgaben ist der sich allmählich beschleunigende demographische Wandel, der zu den wichtigsten gesellschaftlichen Entwicklungen der nächsten Dekaden gehört. Neben den sozialpolitischen Konsequenzen wird der demographische Wandel einen tief liegenden makroökonomischen Strukturwandel hervorrufen, der alle zentralen Märkte – Arbeitsmarkt, Märkte für Waren und Dienstleistungen, sowie die Kapitalmärkte im In- und Ausland – beeinflussen wird.
Das MEA ist eine der beiden Abteilungen des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik und wird in seinen Grundmitteln von der Max-Planck-Gesellschaft finanziert. Die Drittmittel erhält das MEA von zahlreichen Institutionen der nationalen und internationalen Wissenschaftsförderung (u.a. DFG, VW-Stiftung, EU, NIA/NIH).
Das MEA arbeitet vor allem bei den Auswirkungen sozialrechtlicher Regelungen auf das ökonomische Verhalten im In- und Ausland eng mit der Abteilung für internationales und ausländisches Sozialrecht zusammen.
In den News werden die Öffentlichkeit betreffende Informationen sowie Forschungsergebnisse bekannt gegeben.
News
Max Planck Forschung Spezial - Gesellschaft im Wandel
Ein schweres Stück Arbeit - Interview mit Axel Börsch-Supan
MEA – Seminar
29. Mai 2013: Tabea Bucher-Koenen "Gender, Confidence and Financial Literacy"
Studie "50+ in Europa" ist gestartet
Derzeit werden im Auftrag des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) Befragungen zur Studie...
