Makroökonomische Implikationen einer alternden Gesellschaft

Die Alterung der Bevölkerung und der demographische Wandel haben auf makroökonomischer Ebene viele Implikationen für den Kapital-, Arbeits-, und Konsumgütermarkt. Schwerpunkt dieser Abteilung ist die Analyse der mikroökonomischen Grundlagen dieser Prozesse.

Insbesondere analysiert diese Abteilung das Sparverhalten von Haushalten, mit speziellem Augenmerk auf die Altersvorsorge, ihre Verteilung und Einflussgrößen. Dabei sind sowohl die Verbindungen zwischen den drei Säulen der Altersvorsorge (d.h. gesetzlich, betrieblich und privat), als auch der Einfluss des individuellen Erwerbslebens auf die Altersvorsorge von besonderem Interesse.

Des Weiteren ist das Team mit Design und Durchführung der SAVE (Sparen und AltersVorsorgE) Studie betraut. Hierbei handelt es sich um eine repräsentative Umfrage unter deutschen Haushalten, welche die ideale Datenbasis bildet um die oben genannten Fragen zu untersuchen.

Auch Fragen des Arbeitsmarktes werden erforscht: Die Analyse der Entwicklung der Arbeitsproduktivität im Verlauf des Lebens und ihre Konsequenzen für eine alternde Gesellschaft bilden einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit dieses Forschungsbereichs. Zu diesem Zweck werden gegenwärtig zwei umfassende Studien an altersgemischten Teams in einem großen Industriekonzern und einer großen Versicherung durchgeführt.

Mitarbeiter in dieser Abteilung:

Laufende Projekte

Abgeschlossene Projekte

News

MEA – Seminar

15. Mai 2013: Johanna Bristle "Social Disparities in Influenza Vaccination among older Europeans"

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Studie "50+ in Europa" ist gestartet

Derzeit werden im Auftrag des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) Befragungen zur Studie...

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MEA Publikation

"Erwartete Altersarmut in Deutschland: Pessimismus und Fehleinschätzungen – Ergebnisse aus der...

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Events

Buchpräsentation

SHARE Welle 4 Buchvorstellung am 27. Juni 2013 in Brüssel

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