Kindersterblichkeit, Fertilität und warum Schule wichtig ist

Ist die hohe Kindersterblichkeit in Entwicklungsländern der Grund für die große Anzahl an Geburten? Und wie wirken sich Bildungsinvestitionen auf die Anzahl der Kinder und damit das Bevölkerungswachstum in Entwicklungsländern aus? Diesen Fragen geht Edgar Vogel aus dem Forschungsbereich „Makroökonomische Implikationen einer alternden Gesellschaft" nach.
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Bildung kann Folgen des demografischen Wandels dämpfen

Aus- und Weiterbildung können die negativen Wirkungen des demografischen Wandels dämpfen. Zu diesem Schluss kommt eine MEA-Simulation. Werden individuelle Bildungsentscheidungen berücksichtigt, fällt der demografisch bedingte Rückgang der Kapitalrendite weit geringer aus und die Volkswirtschaft wächst stärker.
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Verlängerung der Arbeitszeit schafft Arbeitsplätze

Im Zuge der steigenden Erwerbsbeteiligung, insbesondere von Frauen, und des steigenden Wohlstandes beobachtet man eine zunehmende Auslagerung von Hausarbeiten. Putzfrauen und Kindermädchen, aber auch Autowerkstätten, Kindergärten und Restaurants übernehmen Tätigkeiten, die vormals zu Hause selbst verrichtet wurden, was neue Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor schafft. Vor diesem Hintergrund untersuchten Melanie Lührmann und Matthias Weiss die Auswirkungen einer Verlängerung von Wochen- und Lebensarbeitszeit oder einer Steigerung der Erwerbsbeteiligung auf die Arbeitslosigkeit.
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Altern und Produktivität: Zum Stand der Forschung

Obgleich die zunehmende Bevölkerungsalterung eines der am besten prognostizierbaren Phänomene mit weit reichenden ökonomischen Auswirkungen auf Arbeitsmärkte und Produktion ist, gibt es bislang kaum überzeugende Studien über den Zusammenhang zwischen Alter und Arbeitsproduktivität. Axel Börsch-Supan, Matthias Weiss und Ismail Düzgün evaluieren fächerübergreifend den aktuellen Forschungsstand.
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Der „Asset Meltdown“: Eine beliebte These wird von MEA-Forschern relativiert

Ältere Menschen sparen weniger als jüngere - postuliert die Lebenszyklustheorie und belegt die empirische Evidenz. In einer alternden Gesellschaft führt das zu einem schleichenden Rückgang der Haushaltsersparnis. Dieser Prozess könnte sich beschleunigen, wenn Kapitalrenditen im Zuge der Alterung stark sinken, insbesondere, wenn die gealterten Babyboomer ihre Vermögensbestände konsumieren. Pessimisten prognostizieren demnach für die 30er Jahre dieses Jahrhunderts einen massiven Rückgang der Nachfrage der Haushalte nach Finanzanlagen, ein dramatisches Abschmelzen des Vermögens und ein starkes Absinken der Kapitalrendite. Das finanzwissenschaftliche Horrorszenario, auch als „Asset Meltdown" Hypothese bekannt, wurde von Axel Börsch-Supan, Alexander Ludwig und Joachim Winter kritisch hinterfragt.
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News

Max Planck Forschung Spezial - Gesellschaft im Wandel

Ein schweres Stück Arbeit - Interview mit Axel Börsch-Supan

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MEA – Seminar

29. Mai 2013: Tabea Bucher-Koenen "Gender, Confidence and Financial Literacy"

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Studie "50+ in Europa" ist gestartet

Derzeit werden im Auftrag des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) Befragungen zur Studie...

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Buchpräsentation

SHARE Welle 4 Buchvorstellung am 27. Juni 2013 in Brüssel

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