Macht Schule nicht nur schlau sondern auch gesund?

Besser gebildete Menschen leben länger, schätzen sich als gesünder ein und verhalten sich auch gesünder, indem sie z.B. weniger häufig rauchen oder übergewichtig sind. MEA Wissenschaftler gingen der Ursache für diesen Zusammenhang auf den Grund.
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Auf der Suche nach den Gründen ungleicher Gesundheit

Menschen mit hohem Einkommen sind gesünder als der Durchschnitt der Bevölkerung. Aber bisher sind die Gründe hierfür noch nicht vollständig erforscht. Liegen die Ursachen dieser Ungleichheit vielleicht schon in der Kindheit? Um dieser Frage nachzugehen, untersuchen Wissenschaftler des MEA, welchen Einfluss das Einkommen der Eltern auf die Gesundheit ihrer Kinder hat.
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Grippe: Warum sich Deutsche so selten impfen lassen

Knapp 14.000 Menschen sterben jedes an den Folgen der Influenza, der Grippe. Besonders Ältere und durch andere Erkrankungen bereits Geschwächte fallen den Influenzaviren zum Opfer. Dabei bieten Impfungen guten Schutz - doch nur wenige Deutsche lassen sich jedes Jahr impfen. MEA-Forscher gehen den Ursachen dafür auf den Grund.
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Wer sich dem Tode nahe glaubt, lebt ungesünder

Wer erwartet, bald zu sterben, wird weniger in seine Gesundheit investieren. Diese Hypothese basiert auf der Annahme, dass Menschen in ihren Wahlmöglichkeiten über Rauchen, Trinken und Ernährung die gegenwärtigen und zukünftigen Kosten und Nutzen ihrer Wahlmöglichkeiten gegeneinander abwägen. Der zweite Nachtisch in der Mensa oder auch die nächste Zigarette verschaffen augenblicklichen Genuss, können sich jedoch auf die spätere Gesundheit negativ auswirken. Wer jedoch aus anderen Gründen ohnehin erwartet, nicht alt zu werden, hat weniger Anlass, auf die zukünftige Gesundheit Rücksicht zu nehmen.
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Mortalitätserwartungen und Konsum

Das letzte Hemd hat keine Taschen. Wer erwartet, nicht mehr lange zu leben, sollte heute mehr konsumieren. Diese Hypothese basiert auf der Annahme, dass Menschen bei ihren Konsum- und Sparentscheidungen den Kosten und Nutzen von gegenwärtigem und zukünftigem Konsum gegeneinander abwägen. Wer mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnet, bald zu sterben, wird dem zukünftigen Konsum einen geringeren Wert beimessen. Folglich wird sie oder er heute mehr konsumieren und weniger für die Zukunft sparen.
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Gut verdienende Rentner leben länger

Wer mehr verdient, lebt im Allgemeinen auch länger. Dieser Zusammenhang von sozioökonomischem Status und Gesundheit ist international seit langem bekannt. Eine MEA-Studie bestätigt ihn nun empirisch für Rentner in Deutschland. Dafür analysierten MEA-Forscher Hans-Martin von Gaudecker und Rembrandt Scholz vom Max Planck Institut für demografische Forschung eine breite Datenbasis von mehreren Millionen Rentnern. Bislang gab es in Deutschland mangels geeigneter Daten vergleichsweise wenige Untersuchungen zu diesem Thema.
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MEA – Seminar

15. Mai 2013: Johanna Bristle "Social Disparities in Influenza Vaccination among older Europeans"

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Studie "50+ in Europa" ist gestartet

Derzeit werden im Auftrag des Munich Center for the Economics of Aging (MEA) Befragungen zur Studie...

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MEA Publikation

"Erwartete Altersarmut in Deutschland: Pessimismus und Fehleinschätzungen – Ergebnisse aus der...

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Buchpräsentation

SHARE Welle 4 Buchvorstellung am 27. Juni 2013 in Brüssel

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